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Die Wohnungsbesichtigung - LogeDerLust
Allgemein

Die Wohnungsbesichtigung

Die Luft in der Maisonett-Wohnung war kühl, so kühl wie das ganze Gebäude, modern ausgestattet mit viel Glas, aber nicht gemütlich. Seine Transparenz war geradezu atemberaubend. Wände, die bodentief mit Glasfenstern versehen waren, die nicht viel Platz für feste Wände übrig ließen. Selbst die Wendeltreppe, die nach oben führte, hatte völlig transparente Glasstufen. Ich musste die Wohnung von der Galerie betrachten. Ich wollte wissen, wie weit man aus den oberen Fenstern in die Nachbargärten schauen konnte. Ich wollte wissen, ob man von den Nachbarhäusern auch einen ungehinderten Blick auf die Galerie hatte, waren doch oben die privaten Räume untergebracht und es waren weit und breit im ganzen Haus keine Vorhänge zu sehen.

Ich hatte nicht daran gedacht, dass ich keine Unterwäsche anhatte. Dies wurde mir erst bewusst, als ich auf der Treppe kurz nach unten sah und genau unter der Treppe Frau Weber stand, die zu mir hochblickte. Ich hatte nie Unterwäsche an, wenn ich mit meinem Freund ausging. Aber normalerweise ging ich dann auch keine gläserne Treppe nach oben. Dass wir heute dieses Haus besichtigen würden, erfuhr ich erst 30 Minuten vorher. Dass die Wohnung eine gläserne Wendeltreppe hatte, bemerkte ich erst als ich davor stand. Den Grund für die Wohnungsbesichtigung wollte mir mein Partner vor der Besichtigung nicht verraten.

Als ich die Wendeltreppe hinaufstieg, hallten meine Schritte durch den Raum, während Stefan, Frau Weber und der Makler Müller unten noch im Gespräch waren. Ihre Stimmen wirkten durch meine klackernden Absätze gedämpft. Sicher besprachen sie die Details der Maisonette-Wohnung.

Ich fühlte mich immer erotisch, wenn ich keine Unterwäsche anhatte. Jetzt, auf der transparenten Treppe, erschien mir dieses Outfit ein bisschen leichtsinnig.

Das transparente Material der Stufen erlaubte einen beunruhigend klaren Blick hinunter auf die drei Personen am Fuß der Wendeltreppe und natürlich auch Frau Weber, die fast unter der Treppe stand nach oben. Frau Webers Augen, die eben noch scharf und aufmerksam auf meinem Partner ruhten, als sie Stefans Fragen zum Anwesen gespannt gelauscht hatte, fixierten mich nun mit unverhohlener Neugier. Der Blick war nicht flüchtig, sondern verweilte einen Moment länger als nötig auf mir, nicht auf meinem Gesicht, was darauf hindeutete, dass sicher etwas anderes ihre Aufmerksamkeit erregt hatte.

Stefan bekam davon nichts mit. Er redete weiter, scheinbar ganz in das Gespräch mit Herrn Müller vertieft, ohne auch nur einen Blick auf mich zu werfen. Mir war klar, dass mindestens Frau Weber meine fehlende Unterwäsche von unten sehr wohl registriert hatte. Ich verharrte einen Moment regungslos. Mein Herz raste bei dem Gedanken, dass ich womöglich unbewusst mehr von mir preisgegeben hatte, als ich üblicherweise beabsichtigte. Es ging nicht nur um die mögliche Peinlichkeit, es war auch das beunruhigende Gefühl, unabsichtlich eine nicht vorhersehbare Reaktion heraufbeschworen zu haben.


Ohne sich umzudrehen oder den anderen unten etwas von ihrem Vorhaben zu verraten, trat Frau Weber von Stefan zurück und begann, fast lautlos hinter mir ebenfalls die Wendeltreppe hinaufzusteigen. Ihre dünnen Absätze waren kaum zu hören, als sie mir folgte.

Frau Weber, die in respektvollem Abstand kurze Zeit später hinter mir stand, sagte zu mir:

»Mit der Leichtigkeit und Transparenz der gläsernen Treppe hat der Eigentümer bestimmt eine besondere Absicht verbunden. Meinen Sie nicht?« Dabei schaute sie mich lächelnd an.

»An was denken Sie da?«, fragte ich sie neugierig.

»Sie ist für selbstbewusste und attraktive Damen wie Sie gemacht.«

Frau Webers Worte trafen mich unvorbereitet. Ihre Stimme war leise und heiser, als sie sprach:

»Sie sind sehr mutig, nicht wahr?« Die Frage hing wie eine Herausforderung in der Luft.

Ich war mir unsicher, wie ich Frau Webers Bemerkung deuten sollte. Spielte sie etwa auf meine fehlende Unterwäsche an? Frau Webers Lächeln wirkte aufrichtig, doch ich bemerkte einen Hauch von etwas anderem – vielleicht Belustigung oder gar Bewunderung. Es war, als hätte Frau Weber ein Geheimnis über mich entdeckt, eines, das nur wir beide kannten.

»Ich bin mir nicht sicher, was Sie meinen«, flüsterte ich leise.

»Wieso gerade für mich? Und wieso vermuten Sie, dass ich selbstbewusst bin?«

Frau Webers Lächeln wurde breiter, ihre Augen funkelten wissend.

»Ach, tun Sie nicht so unschuldig«, sagte sie leise.

Ihre Stimme sank auf ein kaum hörbares Niveau, um sicherzustellen, dass Stefan und Herr Müller unser Gespräch nicht mithören konnten.

»Sie wissen genau, wovon ich spreche«, fuhr Frau Weber fort, und ihre Worte zeugten von einem nicht näher erklärten Wissen, dass sie besaß.

»So selbstsicher wie Sie diese Treppe hinaufgestiegen sind, so… ohne jede Sorge, …..dass.« Sie brach mitten um Satz ab.

Mein Gesicht rötete sich ganz leicht, als ich Frau Webers Andeutung begriff. Es war sicher die fehlende Unterwäsche, die Frau Webers Aufmerksamkeit erregt hatte. Unbehagen verspürte ich unter diesem durchdringenden Blick nicht. Aber ihre Direktheit machte mich etwas sprachlos.

Es folgte eine peinliche Stille – eine Stille, in der die Zeit stillzustehen schien. Schließlich ergriff Frau Weber wieder das Wort.

»Ich muss zugeben… ich finde Ihre Kühnheit faszinierend«, sagte sie mit einem unverkennbaren Lächeln, als hätte ich unwissentlich eine geheime Prüfung bestanden.

»Ich hoffe, ich trete Ihnen nicht zu nahe. Ich bewundere die Art Ihrer Kleidung oder besser das fehlen einzelner Kleidungsstücke. Es gibt wenige Frauen, die sich trauen so wie Sie zu kleiden. Sie haben keinen BH an, wie man sehr gut an den sich abzeichnenden Nippeln in Ihrer Bluse sieht. Und Sie haben auch kein Höschen unter ihrem kurzen Mini an, wie ich sehen konnte, als Sie die gläserne Wendeltreppe nach oben gingen.«

Mir war zwar klar, dass Sie das fehlende Höschen höchstwahrscheinlich gesehen hatte, dass sie das so offen ansprach, überraschte mich dann doch. Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte, und schaute sie etwas verlegen an.

»Wissen Sie«, fuhr sie fort, »ich mag es auch, ohne Unterwäsche auszugehen. Deswegen gab es mit meinem ehemaligen Partner oft Streit und irgendwann haben wir uns dann auch deswegen getrennt. Seit einem Jahr arbeiten wir wieder zusammen und er hat mir streng verboten, bei Besichtigungen auf ein Höschen oder auch einen BH zu verzichten.«

»Herr Müller und Sie sind ein Paar?«, fragte ich überrascht.

»Nein, nein, wir waren ein Paar. Seit einem Jahr arbeiten wir nur noch zusammen. Ich habe es nicht mehr ausgehalten, mich von ihm bevormunden zu lassen. Seit wir kein Paar mehr sind, funktioniert unsere Zusammenarbeit erstaunlich gut. Ich nehme an, ihr Partner weiß, dass Sie keine Unterwäsche anhaben, und toleriert es?«

Diese Frage überraschte mich nicht mehr, aber es entstand trotzdem wieder eine unangenehme Stille zwischen uns Frauen. Ich beobachtete Frau Weber ganz genau. Ihr Blick war nur neugierig, nicht abschätzig, nicht vorwurfsvoll, wie ich es meist von Frauen erlebte, die mitbekommen hatten, dass ich kein Höschen anhatte. Ich überlegte lange, was ich antworten sollte. Und ich entschied mich dann für die Wahrheit.

»Mein Partner toleriert es nicht nur, er mag es und genießt es sehr.«


»Genießen Sie nur Ihre Freiheit, oder erregt es Sie sogar, wenn ein Außenstehender Ihren Mut mitbekommt. Entschuldigen Sie bitte meine Neugier. Das geht mich natürlich nichts an und ich akzeptiere es selbstverständlich, wenn Sie darauf nicht antworten.«

Wieder entstand eine kurze Pause zwischen uns. Eine Pause, in der wir uns gegenseitig beobachteten, um uns besser einschätzen zu können. Eine Pause, in der ich registrierte, dass ich inzwischen ziemlich feucht geworden war. Wo sollte das Gespräch noch hinführen? Ok, dachte ich. Ich bleibe mal bei der Wahrheit. Mal sehen, was dann passiert. Jetzt war ich neugierig geworden.

»Ja, es erregt mich, wenn jemand meine Nacktheit unter meiner Kleidung bemerkt. Und eigentlich ist es noch weit schlimmer. Es erregt mich, wenn mein Partner mich dazu auffordert, dass ich jemandem Einblicke in oder unter die Kleidung gewähren soll.«

Frau Weber bekam leuchtende Augen und rief für meine Begriffe viel zu laut.

»Ich wusste es, ich wusste es«, und dann deutlich leiser.

»Ich wusste, dass ich mit meiner Leidenschaft nicht alleine auf der Welt bin.«

Dabei trat sie zwei Schritte auf mich zu und umarmte mich freundschaftlich. Ich war von der Attacke völlig überrascht und schaute nach unten. Dabei sah ich, wie mein Freund die Wohnung verließ.

Ich hatte aber keine Zeit, mir darüber Gedanken zu machen, denn ich spürte plötzlich Frau Webers Hand auf meiner linken Brust.

»Erregt es sie auch, dass ich seit wenigen Minuten weis, dass sie kein Höschen anhaben, dass ich es sogar gesehen habe? Würde es sie auch erregen, wenn Herr Müller wüsste, dass sie nichts unter ihrem Rock außer den hatlerlosen Strümpfen anhaben?«

Ich dachte über Frau Werbers Fragen nach und musste mir eingestehen, dass es mich wirklich sehr erregen würde, wenn Herr Müller meine Fotze, die einer Kundin zu sehen bekäme. Aber zu einer Antwort kam ich nicht.
Die Hand von Frau Weber strich über meinen Po, fasste unter meinen Rock und fand zielstrebig meine Klitoris die sie leicht zwickte. Ich war nicht fähig, mich zu bewegen, und hörte wie im Nebel, wie sie mir ins Ohr flüsterte.

»Du bist ja klitschnass. Das macht dich also an, dass ich dein Geheimnis kenne. Und es macht dich wahrscheinlich noch geiler wenn ich meinem ehemaligen Partner zeige, dass du unter dem Rock nichts anhast.«

Ich spürte, wie sie zwei Finger in meine Muschi schob und dort sicher meinen G-Punkt fand, während ihr Daumen nach wie vor mit meiner Klitoris beschäftigt war. Ich war schlagartig geil und wollte mich trotzdem von ihr befreien. Ich versuchte, sie halbherzig wegzudrücken, was mir nicht gelang. Dafür fing ich an zu stöhnen, während sie wieder leise in mein Ohr zu flüsterte.

»Ich werde dich jetzt langsam umdrehen, dir den Rock hochschieben, so dass mein Geschäftspartner deine nasse Fotze sieht, und dich so lange fingern, bis du einen Orgasmus bekommst. Er wird dir dabei zuschauen und feststellen, dass ich auf dieser Welt wohl nicht die einzige Schlampe bin, die so etwas anmacht. Und dich wird es sicher richtig geil machen.«

Eigentlich wollte ich es nicht zugeben, aber das Gerede machte mich inzwischen so geil, dass ich mich widerstandslos umdrehen und an die gläserne Reling schieben ließ. Mit ihrer linken Hand hob sie meinen Rocksaum hoch und schob ihn oben in den Rockbund. Herr Müller stand unten mit offenem Mund und sah unserem Treiben zu. Er hatte volle Sicht auf mein nacktes, nasses Geschlecht und verfolgte ungläubig, was seine ehemalige Lebensgefährtin mit mir machte.

»Öffne deine Bluse ganz und zeig ihm auch noch deine Titten«, flüsterte sie mir ins Ohr.

Ja, der Gedanke gefiel mir.

Ich schaute Herrn Müller in die Augen und knöpfte sehr langsam meine Bluse auf. Ich zeigte ihm meine Brüste und meine erigierten Nippel. Ich was so geil, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis ich einem Orgasmus bekommen würde.


Als ich wenig später kam, zog sie die Finger aus mir heraus und begann, meine Fotze mit der flachen Hand zu schlagen. Das war zu viel für mich. Ich squirtete und spritzte auf die gläserne Brüstung und den Boden. Herr Müller stand am Fuß der Treppe immer noch mit offenem Mund und schaute unserem Treiben fassungslos zu.

Kurze Zeit später hatte ich mich wieder unter Kontrolle und ordnete meine Kleidung. Frau Weber küsste mich auf die Wange und flüsterte mir ein Danke ins Ohr. Als wir beide die Wendeltreppe hinunter gingen, kam mein Partner in die Wohnung zurück. Er merkte, dass Herr Müller etwas seltsam reagierte, und schaute mich lächelnd fragend an.

Unter dem Vorwand, selbst dringend zu einem Kunden gerufen worden zu sein, verabschiedeten wir uns sehr schnell und Stefan versprach wegen der Wohnung in den nächsten Tagen unsere Entscheidung bekannt zu geben. Auf dem Weg zum Auto fragte ich ihn, warum wir denn überhaupt die Wohnung angesehen hätten. Er lächelte und antwortete wegen der Treppe.

»Du hast darauf spekuliert, dass der Makler oder die Maklerin mitbekommen, dass ich kein Höschen anhabe?«

»Ja, das hatte ich gehofft. Ich wollte sehen, wie die beiden und wie du reagierst. Ich war mir fast sicher, als Jutta dir nach oben gefolgt ist, dass sie das mitbekommen hat.«

»Du kennst Frau Weber?«

»Ich kenne beide noch aus der Zeit, als sie ein Paar waren. Sie ist wie du exhibitionistisch angehaucht und er ist ein prüder Langweiler. Deswegen haben sie sich getrennt. Heute arbeiten sie aber wieder zusammen.«

»Du bist ein ekelhafter Schuft«, warf ich ihm an den Kopf.

Kann sein. Jetzt möchte ich aber wissen, was passiert ist, als ich die Wohnung verlassen habe. Dass etwas passiert ist, habe ich euch allen angesehen.

doris

doris

Ich mag es meinem Herrn zu gehorchen, immer, überall.